Der 1904 aufgestellte neugotische Schnitzaltar stammt vom Altarbauer Josef Rifesser aus St. Ulrich in Gröden. Die Seitenaltäre wurden Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Das Bild des rechten Altars zeigt die Heilige Familie. Die Seitenfiguren sind zwei Apostel Das Ölbild am linken Seitenaltar zeigt die „Madonna mit Rosenkranz“. Die Medaillons entstanden um 1780. Die Seitenfiguren stellen die heiligen Könige von Ungarn Stephan und Ladislaus dar. Die Kanzel wurde um 1760 geschaffen, am Korb befindet sich vergoldetes Rokokodekor und die Köpfe der Evangelistensymbole in Rocaillen eingebunden.